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Singender Wirt spendet 5000 Euro

Der Singende Wirt Stefan Dietl überreichte eine Spende in Höhe von 5000 Euro an die Verantwortlichen der Pfarrei. (Foto: Elfriede Bogner)

Im Rahmen des Patroziniums der Wallfahrtskirche Bogenberg „Mariä Himmelfahrt“ haben die zahlreichen Gottesdienstbesucher einen feierlichen und zugleich bewegenden Festtag erlebt, zelebriert von Pater Witold Zorawowicz. Nach dem Gottesdienst ergriffen sowohl Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier, Vorsitzender des Fördervereins, als auch der Singende Wirt Stefan Dietl aus Elisabethszell das Wort.

Josef Zellmeier bedankte sich bei Stefan Dietl für seine großzügige Spende im Wert von 5000 Euro. Im April dieses Jahres hatte dieser bereits zum dritten mal ein Benefizkonzert mit namhaften Musikern organisiert, dessen Erlös er aufrundete und nun übergab. Für ihn sei es ein Herzensanliegen, die Renovierung der Wallfahrtskirche zu unterstützen, da er seit jeher eine besondere Verbindung zur Gottesmutter und zum Bogenberg hat.

In seiner Ansprache legte Dietl eindrucksvoll dar, wie sehr ihn sein Glaube und die Verehrung der Muttergottes vom Bogenberg in seinem Leben und Wirken als erfolgreicher Gastronom und Entertainer getragen und gestärkt haben. Gerade in schwierigen Situationen habe er immer wieder Halt und Hilfe erfahren. Mit spürbarer Überzeugung hob er hervor, wie wichtig für ihn persönlich der Bogenberg als Ort des Glaubens und der Kraft sei. Gleichzeitig würdigte er nachdrücklich die große Unterstützung und das unermüdliche Wirken von Landtagsabgeordnetem Sepp Zellmeier u.a. für den Erhalt und die Renovierung der Wallfahrtskirche. Musikalisch festlich umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor und den Bogener AH-Sängern. Unter der Leitung von Herbert Schedlbauer gelang im Zusammenwirken mit dem Organisten Stefan Landes ein beeindruckende Akzentuierung der Tagesliturgie, die von den eingängigen Gesängen der Schöpfungsmesse von J. Haydn duchdrungen wurde. J. Güttlers „Sei gegrüßt vieltausendmale“ in der Bogenberger Textfassung stimmte emotional auf die marianische Thematik des Hochamtes ein, die  in den Psalmodien des Wortgottesdinstes, von den AH-Sängern sicher vorgetragen, immer wieder zum Ausdruck kam.  Beim Abschlussgesang „Herr, deine Güte“ von A. Grell konnte der Chor noch einmal seine dynamische Gestaltungsfähigkeit beweisen

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